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Christian Hildebrand

Pico

Reisebüro Hildebrand AG / Pico

Pico

Rebanbau auf Pico wurde 2004 durch die UNESCO zum Welterbe

Mit 2351m über Meer ist der Vulkan Pico, Namensgeber der Insel, die höchste Erhebung in Portugal – und eine Herausforderung für alle, die hoch hinaus wollen, denn ab und zu versteckt er sich hinter einem dichten Wolkenband und im Winter hat er eine schneeweisse Mütze auf. Mit über 100 Vulkanen wird Pico auch die «Ilha Montanha» oder «Ilha Negra» genannt und ist bekannt für seinen Wein, sein tiefschwarzes Gestein und seine Wale.

Land und Leute

Das Hochland ist kaum nutzbar und hier hat sich der ursprüngliche Lorbeerwald erhalten. Die Küste dagegen ist relativ flach, dafür schroff und geprägt von schwarzen Lavamassen mit bizarren Formen und scharfen Kanten. Rund um die Insel liegen reizende Ortschaften, die alle einen eigenen Hafen haben oder Meerzugang; Orte im Inselinnern sucht man vergeblich.

Essen und Trinken

In Norden und im Westen wird Wein angepflanzt. Neben dem schweren Rotwein wird auch der teure Verdelho produziert. Das ursprüngliche Weingebiet ist von der UNESCO als Weltkulturerbe ausgezeichnet worden. Im schwierigen Gelände ist kein Maschineneinsatz möglich und die Weinbauern sind gefordert; es ist alles Handarbeit. Der Wein wird oft noch vor Ort gekeltert. Es werden auch süffige Schnäpse aus Feigen, Pflaumen und Brombeeren gebrannt.

Sport und Freizeit

Die Landschaft kann sich sehen lassen: Entdecken Sie kleine Kraterseen im Hochland, längst erkaltete Lavaströme oder hübsche Dörfer inmitten von Weinreben – und Naturschwimmbecken, in denen Sie sich erfrischen können. Wale spielen hier eine wichtige Rolle: Noch bis 1983 wurde der riesige Meeressäuger mit einfachsten Mitteln gejagt. Heute können Sie die faszinierenden Tiere auf einem Bootsausflug beobachten.

Eckdaten

Einwohner: 15'000
Grösse: 445 km2
Länge: 46 km
Breite: 16 km
Küstenlänge: 152 km
Höchste Erhebung: Pico, 2'351 m

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